Deutsch
Die tatsächliche Motornennleistung der geliefer-
ten Pumpen dem Typenschild am Motor entneh-
men.
Für hier nicht aufgeführte Motorleistungen und/
oder andere Pumpenbaureihen die Einzelpum-
pen-Geräuschwert aus der Einbau- und Betriebs-
Berechnung
Einzelpumpe
2 Pumpen gesamt
3 Pumpen gesamt
4 Pumpen gesamt
5 Pumpen gesamt
6 Pumpen gesamt
Gesamtgeräuschpegel =
Beispiel (Druckerhöhungsanlage mit 4 Pumpen)
Einzelpumpe
6 Pumpen gesamt
Gesamtgeräuschpegel =
WARNUNG! Gesundheitsgefährdung!
Bei einem Schalldruckpegel über 80 dB(A) müs-
sen Bedienungspersonal und Personen die sich
während des Betriebs in der Nähe aufhalten,
geeignete Gehörschutzmittel benutzen!
7 Aufstellung/Einbau
7.1 Aufstellungsort
• Die Druckerhöhungsanlage in der technischen
Zentrale oder in einem trockenen, gut belüfteten
und frostsicheren, separaten und abschließbaren
Raum aufstellen (z.B. Forderung der Norm
DIN 1988).
• In dem Aufstellraum eine ausreichend bemessene
Bodenentwässerung (Kanalanschluss oder der-
gleichen) vorsehen.
• Es dürfen keine schädlichen Gase in den Raum
eindringen oder vorhanden sein.
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anleitung der Pumpen oder aus den
Katalogangaben zu den Pumpen entnehmen. Mit
dem Geräuschwert für eine Einzelpumpe des
gelieferten Typs kann der Gesamtgeräuschpegel
der Gesamtanlage auch überschlägig nach folgen-
der Vorgehensweise errechnet werden.
....
+3
+4,5
+6
+7
+7,5
....
74
+7,5
81,5...84,5
• Für Wartungsarbeiten ausreichend Platz vorse-
hen! Die Hauptmaße dem beiliegenden Aufstel-
lungsplan entnehmen. Die Anlage sollte von
mindestens zwei Seiten frei zugänglich sein.
• Die Aufstellfläche muss waagerecht und plan sein.
Ein geringfügiger Höhenausgleich zur Standsiche-
rung ist durch die Schwingungsdämpfer im Grun-
drahmen möglich. Falls notwendig hierzu die
Kontermutter lösen und den entsprechenden
Schwingungsdämpfer etwas herausdrehen.
Anschließend die Kontermutter wieder fixieren.
• Die Anlage ist für eine maximale Umgebungstem-
peratur von +0 °C bis 40 °C bei relativer Luft-
feuchtigkeit von 50 % ausgelegt.
• Von einer Aufstellung und Betrieb in der Nähe von
Wohn- und Schlafräumen wird abgeraten.
• Zur Vermeidung der Übertragung von Körperschall
und zur spannungsfreien Verbindung mit den vor
und nachgestellten Rohrleitungen sollten Kom-
pensatoren (Fig. 8, B) mit Längenbegrenzern oder
flexible Anschlussleitungen (Fig. 9, B) verwendet
werden!
dB(A)
dB(A) (Toleranz +0,5)
dB(A) (Toleranz +1)
dB(A) (Toleranz +1,5)
dB(A) (Toleranz +2)
dB(A) (Toleranz +3)
dB(A)
dB(A)
dB(A) (Toleranz +3)
dB(A)
WILO SE 07/2017